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Donnerstag, 21. Juni 2018 / Gepostet von Michael Schranz

App Indexing: mehr Traffic, Installationen und Nutzung

Mithilfe von App Indexierung kann Google die Ergebnisse von Suchanfragen, die auf einem Smartphone oder Tablet angezeigt werden, mit Inhalten ergänzen, welche aus indexierten Apps stammen. Das dient dazu, den mobilen Surfern ein besseres Erlebnis beim Suchen und Konsumieren von mobilen Online-Inhalten zu bieten.

App Indexing ist somit die Grundvoraussetzung für eine Verbindung zwischen Apps und dem mobilen Web. Dies wird durch die Verwendung von Deep Links, welche in den Quellcode der Apps eingebaut werden, ermöglicht. Durch die Nutzung einer API, respektive der Integration eines entsprechenden Codes, kann Google die Deep Links einer App crawlen und in den Google-Index für die mobilen Suchergebnisse einfliessen lassen. Nutzt man Deep Links in den eigenen Apps, können User aus den Suchergebnissen direkt zu einem bestimmten Punkt in der App oder zum Download, respektive dem jeweiligen App Store Eintrag einer App geführt werden. Wird auf Google eine Frage gestellt, die eine App beantworten kann, wird sogar die Auto-Complete-Funktion von Google mit der Antwort aus der mobile App ausgeführt. Da immer noch viele App Publisher diese Möglichkeit nicht nutzen, kann man sich mit dieser Technik einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

Neue Möglichkeiten dank App Indexing & Deep Linking

Sowohl für die Publisher von Apps als auch für Enduser entstehen durch die App Indexierung Vorteile. Die Hauptziele von App Betreiber/innen mit der Indexierung von Apps sind:

Beispiel: Effizientes App Indexing der Quora App

Ich möchte ein gutes Tool finden, um App Texte (Text Strings) effizient zu lokalisieren (Übersetzen). Also suche ich nach: "What are the best text strings and localization tools."

Google zeigt zuoberst in den mobilen Suchresultaten die Quora App und passende Inhalte daraus an. Als User komme ich mit einem Tap direkt (via Deeplink) zur passenden Antwort auf meine Frage in der Quora-App.

Google Suche
Links aus Google's Suchresultaten...
Indexierter Quora Inhalt
...werden direkt in der App geöffnet.

Weshalb ist App Indexing relevant?

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass sich die angezeigten Suchresultate (SERP) bei der Google-Suche auf dem Desktop und einem mobilen Gerät (Smartphone, Tablet) unterscheiden. Die Anzahl der mobilen Internetnutzer hat die Anzahl der Desktop-Internetnutzer bereits 2014 überstiegen und die Anzahl Suchanfragen auf Google Search über mobile Endgeräte übersteigen seit 2015 die Suchanfragen, welche via Desktop gemacht werden. App Indexing ist für Google ein wichtiger Rankingfaktor in den mobilen Suchergebnissen geworden und ermöglicht, dass nicht nur ein Name und ein Kurzbeschrieb einer App bei Google indexiert und gefunden werden kann, sondern dass ausserdem sämtliche Inhalte einer App im Suchalgorithmus berücksichtigt werden. Die App erscheint dann für all diese Inhalte in den Suchresultaten mit den entsprechenden Suchwörter. Dies steigert die Visibilität der Apps massiv und führt somit auch zu mehr Downloads der App. Dank App Indexing können die Benutzer gefundene App-Inhalte zudem bequemer und einfacher in der nativen App konsumieren, weil sie direkt zum entsprechenden Inhalt per Deep Link geführt werden.

Öffnen von App Inhalten direkt aus dem Browser

Nur mit Deep Links und App Indexing ist das Finden und Öffnen von App Inhalten direkt aus dem Browser möglich.

Via Voice Search direkt in eine App

Dank App Indexing kann die Zielgruppe auch über die Google Sprachsuche (Voice Search) direkt auf Inhalte der App geführt werden - sowohl aus anderen Apps als auch direkt aus dem mobilen Browser. App Indexing ist damit auch ein grosser Mehrwert für die Accessibility der App. Menschen, welche über die Sprachsteuerung im Internet navigieren, können dadurch einfacher in die App geführt werden und die Inhalte konsumieren. Natürlich muss die App dazu entsprechend für Accessibility optimiert sein.

Autocomplete dank App Indexing

Indexierte Inhalte werden bei der mobilen Suche als Autocomplete- und/oder als Suchvorschläge angezeigt.

Wie werden Deep Links und App Indexing implementiert?

Man findet im Internet sehr viele Quellen mit Informationen wie App Indexing und App Deep Linking in einer App implementiert werden können. Es gibt auch gewisse Voraussetzungen, welche zwingend gegeben sein müssen, damit ein App Indexing überhaupt umgesetzt werden kann. Sowohl Apps mit Googles Betriebssystem Android als auch iOS Apps können indexiert werden.

Hier stichwortartig die nötigen Schritte für ein App Indexing:

1. App- und Website-Inhalte müssen für das App Indexing verknüpft werden.

2. Ein App Indexing SDK / API muss im App Code integriert und konfiguriert werden.

3. Intent Filter müssen in der Manifest-Datei hinzugefügt werden

4. Die App muss in der Google Search Console und der Google Play Developer Console registriert/konfiguriert werden.

5. Mobile Browser Funktionalitäten und Brückentechnologien sind sehr dynamisch. App-Verknüpfungen (Indexierung, Deep Links) sollten laufend überprüft und optimiert werden. Durch User Analytics Tools wie Firebase Analytics können viele wichtige Informationen über die Performance von App Indexing analysiert werden.

Was sind die wichtigsten Voraussetzungen für das App Indexing?

Leider ist es für Suchmaschinen (Google) noch nicht möglich, Inhalte direkt aus einer App zu indexieren, ohne dass man als Entwickler die nötigen Voraussetzungen geschaffen hat und gewisse Kriterien erfüllt. Nachfolgend eine nicht abschließende Liste an Aktivitäten, die für das App Indexing nötig sind:

1. Die Inhalte, welche man indexieren möchte, müssen zusätzlich auf einer Website gehostet werden. Diese Webseite muss natürlich mobile-optimiert sein und saubere Deep Links zur App beinhalten.

2. Man muss Google mitteilen, was indexiert werden soll. Dafür braucht es Header-Tags und Description-Tags innerhalb der Texte. Die Sitemap muss natürlich auch geliefert werden.

3. Sobald die Inhalte im Web gehostet, vertagt und indexiert wurden, müssen ein paar Massnahmen innerhalb der App-Files vorgenommen werden. Diese sehen wie folgt aus:

a) Zuerst muss man sicherstellen, dass die Manifest-Files für die Suchmaschinen-Crawler konfiguriert werden.

b) Als nächstes müssen Universal-Links konfiguriert werden, damit Browser die App direkt öffnen können. Mehr zu Deep Links, Universal-Links und anderen Link-Arten findet man in unserem Blog Beitrag über TIEFE LINKS.

c) Falls die App spezielle Genehmigungen zum Zugang (App Permissions) braucht, muss sichergestellt werden, dass z.B. auf iOS das Entitlements.plist File richtig konfiguriert ist. Die folgenden Links enthalten mehr Details zu App Entitlements für Android und iOS.

d) Nur wenige Aktionen schädigen dein Suchmaschinenranking mehr, als nicht übereinstimmende Inhalte und Interstitials (automatisierte JavaScript Banner), welche die User Experience deiner potentiellen User negativ beeinflussen. Bevor man live geht und die App inklusive Indexing veröffentlicht, sollte man sicherstellen, dass alle Inhalte einer App ohne Interstitials direkt mit entsprechenden Seiten im Web verbunden und somit zugänglich gemacht wurden.

e) Nur relevante und qualitativ hochstehende Inhalte lohnen sich zu indexieren. Die App muss Inhalte bieten, welche für deine Zielgruppe relevant sind. Falls deine Inhalte nicht wertig sind, wird es auch deine App nicht sein - mit oder ohne App Indexing.

Wichtig zu vermerken ist, dass es jeweils ein paar Tage bis zu mehreren Wochen geht, bis Google Inhalte und Deep Links wirklich indexiert hat und somit über Google-Suchresultate auch direkt auf diese Inhalte zugegriffen werden kann.

Andere Formen von Indexing

Wie bereits erwähnt, können sowohl Apple (iOS) Apps wie auch Google (Android) Apps im Web indexiert werden. Es gibt jedoch noch weitere alternative Möglichkeiten von Content-Indexierung im Betriebssystem selbst, welche jedoch plattformspezifisch sind. Mehr zur Indexierung von Content im Betriebssystem, wie z.B. Apple Spotlight Search, Siri-Shortcuts und Google Slices, werden wir in einem kommenden Blogpost behandeln.

App Streaming und Instant Apps von Google

Der grösste Vorteil von Instant Apps ist, dass diese nicht via Google Play Store gesucht und installiert werden müssen, sondern in den mobilen Suchresultaten angezeigt und direkt installiert werden können. Es wird jedoch nicht die gesamte App installiert, sondern nur der vom User angefragte Inhalt. Dieser kann danach genau gleich wie bei einer nativen App konsumiert und genutzt werden.

Solange man mit App-Links arbeitet, ist es nicht nötig für eine sogenannte Instant App die App Indexing SDK zu integrieren. Bei Instant Apps, welche nur Google bietet, wird der App Code in verschiedene Module aufgeteilt und diese Teile können dann separat heruntergeladen und genutzt werden.

Im Gegensatz zu Progressive Web Apps, bei denen im mobile Browser eine Web App geöffnet wird, werden Instant-Apps auch auf das Smartphone installiert. Mit der Technologie des App-Streamings bietet Google eine Möglichkeit, welche die Grenzen zwischen nativen Apps und dem mobilen Internet stark aufweicht. Die App öffnet sich virtuell auf einem Google-Server und Anwender können mit dieser „virtuellen“ App interagieren. Hier ein gutes 101 zu Instant Apps. Der Zugang zu App-Inhalten wird dadurch natürlich stark vereinfacht.

Eine neue Möglichkeit dank dem App Streaming ist zum Beispiel, dass Googles Online-Bezahldienst, Android Pay, bei der Nutzung von Instant Apps sofort einsatzbereit ist und eine zusätzliche Registrierung beim Hersteller der originären App nicht mehr notwendig ist. Gerade für mobile Shopping (M-Commerce) ist dies sicherlich ein Vorteil. Nach dem Schliessen, respektive Beenden einer Instant App bleibt diese noch im Zwischenspeicher des Smartphones weiter bestehen, wodurch sie bei einem erneuten Aufruf schneller geladen werden kann. Die zwischengespeicherten App Module sollten (gemäss Google) jedoch nach einigen Stunden wieder komplett vom Smartphone verschwinden.

Google Streaming nutzt folgende Daten:

Inhalte aus der nativen App

App Framework

Falls man aus einer “normalen” Android App eine Instant App machen möchte, muss diese zuerst modularisiert werden. Teilweise erfordert dies eine neue Strukturierung des App Codes. Wenn man jedoch von Anfang an das Ziel hat eine App als Instant App zu veröffentlichen, ist der Mehraufwand für die Modularisierung überschaubar.

App Indexing Illustration
Bild Quelle https://branch.io/mobile-search/app-indexing/

Fazit zum App Indexing

Wir sind davon überzeugt, dass App Indexing, je nach Art, Zielgruppe und Inhalten einer App, ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine native App ist. Durch App Indexing kann die Zielgruppe die App via mobilem Browser entdecken (ohne App Store Search) und den Content (oder Teile davon) bereits im Browser betrachten. Falls dies den Erwartungen entspricht, ist die Chance auf einen App-Download grösser als über die App-Stores. Im Moment nutzen noch nicht sehr viele App Publisher diese Möglichkeit, weshalb man sich durch App Indexing im Moment noch einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen kann. Der Aufwand ist aber definitiv nicht zu unterschätzen. Wie wir aufgezeigt haben, kann App Indexing helfen:

a) die Zahl der App-Besuche zu erhöhen,
b) die Loyalität bestehender Nutzer zu verbessern,
c) höhere Conversions, also zusätzliche App Retention und App Installationen, zu erreichen.

Natürlich ist es wichtig, die spezifische App, die Inhalte und den Anwendungskontext zu betrachten, bevor über eine App Indexierung entschieden wird. Nicht jede App eignet sich für App Indexing. Wichtig ist zu erkennen, dass die mobile Browser immer besser werden, sowohl im Anzeigen von Inhalten aus nativen Apps (App Indexing) als auch beim ermöglichen von “nativen” Funktionalitäten in Webapps (Progressive Web Apps - PWA).

Weiterführende Links zum Thema App Indexierung:

Hast du bereits Erfahrungen mit App-Indexing gesammelt? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

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Michael Schranz

Michael Schranz

Head of Business Development

Hier bündelt sich übermenschliches Marketing- und Business-Know How in einer Person. Zwei grüne Daumen und eine Vergangenheit als Maurer machen ihn zum Survivor of the fittest. Aber vorsicht, er beherrscht nicht nur die Kunst des Speed-Pitching und Public Speaking, sondern auch die des Filibusters.

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